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Resonance: A Plague Tale Legacy Steam Key

Resonance: A Plague Tale Legacy

Erlebe die Story des Prequels der preisgekrönten „A Plague Tale“-Reihe. Reise als Sophia zur Insel des Minotaurus, überliste Gegner, enthülle Geheimnisse und tritt einer mythischen Kreatur im Zentrum der Quelle eines verheerenden Fluchs entgegen.

Windows PC  Action / Adventure
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26. August 2026 – TomGPGP Team

Wir haben's schon gespielt: Resonance: A Plague Tale Legacy – PC-Ersteindrücke

Erkundet mit Resonance: A Plague Tale Legacy eine griechische Insel, wenn das Action-Adventure am 27. August erscheint. Kollege Craig hat es mit einer Testversion schon durchgespielt. Was er dabei erlebt hat, erfahrt ihr hier (ohne Spoiler).

Von Craig Bishop (Gamesplanet)

Das Testexemplar von Resonance: A Plague Tale Legacy wurde uns von Focus Entertainment zu Testzwecken bereitgestellt. Die hier geäußerten Meinungen stammen von Gamesplanet und repräsentieren nicht die Ansichten von Focus Entertainment. Die angegebene Performance bezieht sich auf eine Vorabversion und entspricht möglicherweise nicht dem finalen Spiel.

Ein neuer Teil der Plague-Tale-Reihe erwartet euch mit Resonance: A Plague Tale Legacy, das später in dieser Woche, am 27. August, erscheint. Dank unserer Freunde bei Focus Entertainment konnten wir die PC-Version bereits ausführlich spielen, um herauszufinden, worum es in diesem Prequel geht und wie sich das actionorientierte Plague-Tale-Spin-off gegen andere moderne Adventure-Spiele schlägt.

Hinweis: Obwohl dies ursprünglich als Artikel mit nur ersten Spieleindrücken gedacht war, habe ich das Spiel während meiner 15 Stunden damit tatsächlich durchgespielt. Daher ist der Artikel teilweise auch ein Testbericht - allerdings ohne Wertung.

Ein griechisches Paradies voller Geheimnisse

Ihr spielt Sophia, eine Plünderin, die Visionen der Vergangenheit hat und sich auf die Insel des Minotaurus begeben muss, um nach Antworten zu suchen (und dabei vielleicht auf einige schockierende Entdeckungen zu stoßen). Zu Beginn der Geschichte erfahrt ihr, dass sie von der Familie ihrer Mutter zu einem Hexenzirkel geschickt wurde, wo sie von ihrem Vater gerettet wird. Während ihrer Zeit beim Zirkel wird ihr etwas injiziert, das ihre Visionen auslöst. Dadurch kann Sophia quasi in die Vergangenheit eintauchen und die Geschichten des griechischen Helden Theseus miterleben. Im weiteren Verlauf der Geschichte werden die Schicksale der beiden schließlich miteinander verwoben. Natürlich ist dies nicht Sophias erster Auftritt in der Reihe, doch diesmal erlebt ihr sie sowohl als junges Mädchen als auch später als 22-jährige Frau, die ihre eigenen Spuren hinterlässt und Entscheidungen trifft, die schließlich die Piratenschmugglerin formen werden, zu der sie in Requiem wird.

Das Spiel erinnert an Titel wie Assassin's Creed Odyssey und Tomb Raider und kombiniert Rätsel, Kämpfe und Erkundung. Es spielt außerdem 15 Jahre vor den Ereignissen von A Plague Tale: Requiem. Ihr müsst die vorherigen Spiele jedoch nicht gespielt haben, um die Geschichte zu verstehen oder Spaß daran zu haben (es gibt allerdings eine klare Verbindung zur Reihe - daher auch der Name).

Zu Beginn eures Abenteuers lernt ihr die Grundlagen des Kampfsystems kennen. Das einfache System aus Blocken, Parieren und Angreifen dürfte all jenen vertraut sein, die im Laufe der Jahre einige moderne Assassin's-Creed-Spiele gespielt haben. Das Spiel ist in Kapitel unterteilt, die jeweils in einem neuen Gebiet stattfinden und eine Mischung aus Schleichen, Plattforming, Rätseln und Kämpfen bieten. Wenn ihr keine besonders anspruchsvollen Spiele mögt, stehen euch zahlreiche Optionen zur Verfügung: Es gibt fünf Schwierigkeitsgrade und sogar die Möglichkeit, „Unverwundbarkeit“ als Einstellung zu aktivieren. Ganz unabhängig davon, welche Art von Spieler ihr seid, soll euch das Spiel den Spielstil ermöglichen, den ihr bevorzugt.

Im Verlauf der Geschichte wechselt ihr außerdem zwischen zwei Zeitepochen: Sophias mittelalterlicher Ära und der antiken minoischen Zeit. Dabei deckt sie Ereignisse aus der Vergangenheit auf und entdeckt das mysteriöse Vermächtnis der Macula.

Erkundung wird belohnt

Während ihr die Insel erkundet, findet ihr verborgene Geheimnisse wie Talismane, Artefakte und Klingen. Die Klingen verfügen über Perks, die euch verschiedene Kampfboni gewähren - eine Waffe, die ihr beispielsweise erhaltet, verursacht mit dem letzten Treffer einer Kombo Schaden über Zeit. Artefakte dienen größtenteils als Verbindung zur Vergangenheit und liefern zusätzlichen Kontext zur Welt; sie sind optional. Talismane hingegen sind wichtig, und ich empfehle euch dringend, nach ihnen zu suchen, da sie in kleinen Kisten auf der Insel versteckt sind. Sie bieten zusätzliche Boni, und wenn ihr mehr Talismane eines bestimmten Sets findet, erhöht sich deren Effektivität. So könnt ihr beispielsweise mit kritischen Treffern mehr Schaden verursachen oder im Kampf Pfeilen ausweichen.

Apropos Kämpfe: Im weiteren Spielverlauf von Resonance: A Plague Tale Legacy findet ihr außerdem „Resonanzpunkte“, die ihr in einem Fähigkeitenbaum einsetzen könnt, um Skills freizuschalten. Für jede dieser Fähigkeiten kann es eine Meisterschaftsverbesserung geben, die sie auf neue Weise verstärkt - etwa indem ihr nicht blockbare Angriffe parieren oder aufgehobene Gegenstände auf Gegner werfen könnt, um zusätzlichen Schaden zu verursachen. Resonanzpunkte müsst ihr in der Spielwelt entdecken, weshalb sich die Erkundung während des Spiels definitiv auszahlt. Außerdem schaltet ihr spezielle Fokusleisten-Angriffe frei, die ihr durch das Aufbauen von Fokus im Kampf aktivieren könnt, um mächtige Angriffe auszuführen und Gegner leichter auszuschalten. Ein Gegner beschießt euch aus der Entfernung mit Pfeilen? Nutzt den Greifhaken (den ihr auch bei der Erkundung einsetzen könnt), um ihn zu euch zu ziehen - manchmal sogar von Klippen herunter!

Für bestimmte Rätsel habt ihr eure „Sphäre“ einzusetzen. In späteren Missionen müsst ihr sie verbessern, um Licht-Rätsel zu lösen und Gegner zu bekämpfen, die das Licht fürchten. Keines der Rätsel ist besonders schwer zu lösen, aber falls ihr Hilfe benötigt, bietet das Spiel eine Hinweisfunktion, die ihr durch Drücken von Oben auf dem D-Pad (abhängig von eurer Steuerung) aufrufen könnt. Außerdem verfügt ihr über ein Buch, in dem Sophia Notizen festhalten kann, die ihr später zur Lösung von Rätseln verwenden könnt.

Abschließende Eindrücke

Als ich das Spiel begann, hatte ich die vorherigen Teile der Reihe noch nicht gespielt (ich bin ein schrecklicher Mensch, ich weiß), und ich wusste auch nicht, wie lang das Spiel sein wird oder ob es mir gefallen würde. Was ich wusste, war, dass es sich um ein Actionspiel mit Rätseln handelt, das auf einer griechischen Insel spielt - und das reichte aus, um mich loslegen zu lassen. Am Ende meiner Reise war ich von der Welt und der erzählten Geschichte beeindruckt und bekam Lust darauf, auch den Rest der Reihe zu spielen. Über die anderen Spiele kann ich nicht allzu viel sagen, aber ich habe das Gefühl, dass dies ein guter Einstiegspunkt für Neulinge ist, und ich hoffe, dass das Spiel erfolgreich genug ist, damit Sophias Geschichte in Zukunft weiter ausgebaut werden kann.

Ich habe das Spiel außerdem größtenteils in HDR gespielt. Wenn ihr die Möglichkeit habt, es in HDR zu spielen, kann ich das nur wärmstens empfehlen - selbst wenn ihr kein OLED-Display besitzt. Ich habe es auf meinem LG C4 OLED-Fernseher gezockt, und in bestimmten Momenten sah es unglaublich aus. So sehr, dass ich meinen High-End-Gaming-PC nur wenige Male verwendet habe (hauptsächlich wegen bestimmter Freezes, auf die ich weiter unten eingehe) und auf meinem Monitor Windows HDR aktivieren musste, um dort zu spielen (der zwar kein OLED-Display besitzt, aber HDR unterstützt).

Obwohl dieser Artikel nicht als Testbericht begonnen hat, würde ich sowohl Fans von Actionspielen als auch von Puzzle-Adventures, die nach etwas Neuem suchen, gerne ein „Empfohlen“-Siegel für Resonance: A Plague Tale Legacy rausrücken. Ihr bekommt ungefähr 15 Stunden Spielzeit, und es gibt kein New Game+ (zumindest momentan nicht). Auch ohne diese Funktion haben die Entwickler bei Asobo fantastische Arbeit an Sophias Abenteuer geleistet. Das Spiel kann sich mit Klassikern wie Tomb Raider, Uncharted und anderen messen und bietet eine unterhaltsame und zugleich befriedigende Interpretation des Genres. Auch die griechische Mythologie wird hervorragend eingesetzt. Wenn ihr von Assassin's Creed Odyssey kommt, werdet ihr euch daher sofort heimisch fühlen.

Und wie sieht es mit der Steam Machine aus?

Ich habe den größten Teil meiner Spielzeit auf einer Steam Machine verbracht und dabei Proton Experimental mit FSR 4.11 (ohne Proton Experimental keine Option) im Modus „Ausgeglichen“ verwendet. Ich nutzte das hohe Preset, deaktivierte Bewegungsunschärfe und spielte in 1440p. Der Großteil des Spiels lief mit angenehmen 60 FPS. In den offenen Gebieten gab es einige Einbrüche, und vermutlich ließe sich die Performance noch optimieren, aber ich war mit der Leistung zufrieden und die gelegentlichen Einbrüche störten mich nicht. Wenn ihr ein VRR-Display besitzt, solltet ihr den VRR-Schalter aktivieren, um die Framezeiten zu glätten. Ich hätte auch versuchen können, das Preset auf "mittel" zu reduzieren, aber das wäre der großartigen Grafik des Spiels nicht gerecht geworden. Ich hatte während des Spiels und in Zwischensequenzen außerdem ein paar Freezes, die zu Neustarts des Systems führten. Das trat allerdings nur auf der Steam Machine auf, und wie bereits erwähnt, könnte der Vorabcode bis zum Launch noch entsprechend angepasst werden. Insgesamt war es dennoch eine angenehme Erfahrung auf der Steam Machine, und ich kann mir vorstellen, dass das Spiel auch auf einem Mittelklasse- oder schwächeren System gut laufen würde. Ich hatte keine Gelegenheit, es auf dem Steam Deck auszuprobieren.

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Score: 1
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