Tides of Tomorrow ist jetzt spielbar - Release-Trailer zeigt die Plasticpunk-Welt von Elynd
In Tides of Tomorrow könnt ihr ab sofort loslegen und im Plastikmüll wühlen. Das narrative Abenteuer der Road-96-Macher verbindet Singleplayer-Story mit asynchronem Multiplayer.
Tides of Tomorrow ist da und es bringt ein Konzept mit, das es so noch nicht gab. Das Pariser Studio DigixArt, bekannt für das gefeierte Road 96, schickt euch in ein First-Person-Narrative-Adventure mit einer ungewöhnlichen Multiplayer-Komponente: Ihr spielt allein, aber nie wirklich nur für euch allein.
Das Spiel versetzt euch in die Welt von Elynd, ein überschwemmter Planet, auf dem die letzten Menschen auf schwimmenden Plattformen und halb versunkenen Städten überleben. Ihr übernehmt die Rolle eines sogenannten Tidewalkers, der an Plastemia leidet, einer Krankheit, die lebende Wesen langsam in Plastik verwandelt. Eure Mission: die Welt retten, zerstören oder irgendwas dazwischen. Moralische Graubereiche inklusive.
Das Online Story-Link-System macht den Unterschied
Was Tides of Tomorrow von anderen Narrative-Games abhebt, ist das Story-Link-Feature. Vor jeder Mission wählt ihr einen anderen Spieler als euren "Seed" - ob Freund, Streamer oder Zufallsbekanntschaft aus dem Internet. Deren frühere Entscheidungen haben die Welt bereits verändert: NPCs reagieren anders, Ressourcen sind weg oder vorhanden, Wege offen oder versperrt. Ihr seht "Echos" vergangener Tidewalker und könnt ihren Spuren folgen - oder euren eigenen Weg gehen und damit die nächste Person beeinflussen.
