Beschreibung von Hunt: Showdown 1896 - It Takes a Rogue
Hunt: Showdown 1896 - It Takes a Rogue als Steam Key bei Gamesplanet.com kaufen
Dieser DLC enthält einen Jäger, zwei Waffen und ein Verbrauchsgut:
- Der Stählerne (Jäger)
- So ist das Leben (Mosin-Nagant Avtomat)
- Sohn der Witwe (Pax Friedensstifter)
- Wage den Aufstieg (Gesundheitsspritze)
Der Stählerne
Aus dem chaotischen Ödland Australiens kommt der Stählerne, der in den letzten Jahren seit seinem vermeintlichen Tod untergetaucht war. Als er jedoch erfuhr, was in Louisiana vor sich ging, wusste er, dass die Zeit gekommen war, ein weiteres Mal in seine alte Rüstung zu steigen.
So ist das Leben
Der Stählerne verschwendet keinen Gedanken an Tarnung oder Spitzfindigkeit. Mit dieser Mosin-Nagant Avtomat demonstriert er gern, was für ein unverhohlener Bastard der Tod sein kann. Der Streuschuss dieses Gewehrs kümmert sich nicht darum, wofür seine Opfer einstehen könnten.
Sohn der Witwe
Als die Gesetzesvollstrecker seinen Vater zu Tode prügelten, als wäre es ihr Job, sah der Stählerne hilflos dabei zu, wie die Trauer seine Mutter dahinraffte. Er verbreitet ihren Schmerz mit diesem Pax Friedensstifter, den sie ihm geschenkt hatte, kurz bevor er seinen eigenen Tod vortäuschte.
Wage den Aufstieg
Manchmal zwingt einen das Leben, unter Beweis zu stellen, wie weit man für jene Dinge gehen würde, an die man glaubt. Der Stählerne verwendet diese Gesundheitsspritze, wenn er sich daran erinnern will, wie berauschend die Rückkehr ins Leben ist, nachdem man den Tod für seine Sache bereits akzeptiert hat.
Es gab einen Grund, aus dem man ihn den Stählernen nannte, und der Bayou sollte ihn bald erfahren.
Bei seiner Ankunft erkannte Edward Kelly, dass allein die Seele Australiens die meisten dieser Jäger zerkaut und direkt wieder ausgespuckt hätte, auch ohne die Hilfe von Monstern. In seinem Heimatland standen die Dinge natürlich anders als bei diesem Vorfall, aber genau das hat ihn perfekt auf die Jagd vorbereitet. Er wusste bereits, wie man eine ausgeklügelte Mischung aus Elementen überlistete, die einem ständig nach dem Leben trachtete. Auch wusste er bereits, wie man einen Kampf begann und, noch wichtiger, wie man einen beendete.
Mehr als das wusste er aber, wie man mit einer ganzen Gruppe aus Leuten, für die das Maß voll war, eine unzumutbare Autorität bestrafte.
Er hatte Geschichten über diesen Ort gehört, die ihm ziemlich bekannt vorgekommen waren. Wie sich herausstellte, war der Missbrauch eines Machtgefälles für jedes Land ein Schlag ins Gesicht. Es hieß, dass dieser Ort einen machthungrigen Sheriff mit einer schrecklichen Vergangenheit sowie einen wahnsinnigen General barg, der seinen Weg verloren hatte und andere dafür bestrafte. Und das waren nur ein paar Beispiele von vielen.
Edward mochte vielleicht ein abgehärteter Verbrecher sein, aber genau das war der springende Punkt: Jemand hatte ihn dazu gemacht. Hatte es ihm wieder und wieder eingebläut. Seiner Familie wehgetan. Seinen Freunden wehgetan. Ihm wehgetan. Ihn verändert. Ihn dazu inspiriert, sich die Rüstung und den Mantel anzueignen, denen er seinen Ruf verdankte. Leute wie der Sheriff und der General waren der Grund, aus dem solch eine spezielle Art des Wahnsinns florierte. Sie kultivierten ihn wie wütende kleine Jungs, die eine endlos lange Runde Räuber und Gendarm spielten. Das war das Letzte, das dieser Ort gebrauchen konnte.
Er hoffte, dass sie von seinem Namen hörten, bevor er sie fand. Er hoffte, dass sie ganz genau herausbekamen, was für ein Mann er war, was er Männern wie ihnen angetan hatte, und was er wahrscheinlich ihnen antat, wenn er sie erst einmal gefunden hatte. Wie sah Gerechtigkeit an einem Ort wie diesem aus? Edward hegte den Verdacht, dass er allein darüber entscheiden würde. Und wenn er ehrlich war, dann sorgte diese Vorstellung für einen wundervollen Nervenkitzel.
Es war an der Zeit, dass der Stählerne ihnen allen zeigte, wozu ein Bushranger fähig war.
Mitglied der Unterhaltungs-