Beschreibung von Hunt: Showdown 1896 - The Concubine
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Dieser DLC enthält eine Jägerin, zwei Waffen und ein Werkzeug:
- Die Konkubine (Jägerin)
- Shahmaran (Sparks)
- Schwesters Leid (Handarmbrust)
- Tod des Stolzes (Schweres Messer)
Die Konkubine
Als Alaz‘ Ruf ihr vorauseilte, wurde ihre Vergangenheit zu einem blutigen Märchen und ihre Gegenwart getränkt in Blut und Schlamm. Sie jagt einer von Hass und Rache geprägten Zukunft hinterher – einer Zukunft, die sie sich und ihren verlorenen Schwestern versprochen hat.
Schwesters Leid
Als Alaz ihre erste Münze als freie Frau verdiente, kaufte sie sich diese Handarmbrust. Sie führt diese Waffe mit der fortwährenden Kraft ihrer gefallenen Schwestern, deren Andenken diese Armbrust ziert.
Shahmaran
Die Inschrift auf diesem Sparks LRR verleiht nur einem würdigen Träger die Stärke seines Namensgebers aus alter Mythologie. Kein Wunder, dass es nach Alaz rief und ihr in die Hände fiel.
Tod des Stolzes
Das schwere Messer des Kaufmanns, besetzt mit den Münzen von seinen Reisen, war genau das, was Alaz brauchte, um den Mann in seine Schranken zu weisen. Stunden der Qual und Folter später hatte die ehemalige Konkubine ihren Preis erbeutet.
Alaz‘ Kleidung, einst hell und farbenfroh, ist jetzt von Schlamm und Blut verblichen. Die Flecken bilden neue Muster, neue komplexe Inschriften des Todes. Auch ihre Geschichten sind voller Blutvergießen und erinnern kaum noch an das erste Mal, als sie erzählt wurden. Doch sie alle haben den gleichen Anfang: ein Kaufmann, der aus einem unbekannten Land in See sticht; Schwestern, die durch ein schreckliches Schicksal verbunden und gezwungen sind, ihm zu folgen. Die Segel hingen schlapp herunter, die Passatwinde wehten nicht und der Kaufmann offenbarte das Böse in ihm. Gefangen auf stillen Gewässern war jeder Tag der Reise von neuen Schrecken geprägt. Alaz sah, wie ihre Schwestern vor Schmerz verkümmerten und nur in der kalten Umarmung des Meeres Frieden fanden. Sie versprach, ihr Leid zu rächen und den Sturm zu entfesseln.
Im Hafen von New Orleans wurden sie von den Reichen begrüßt, als sie von Bord gingen. Ein Anwesen, das sie Sultanspalast nannten, war für sie vorbereitet worden. Speisen und Getränke gab es reichlich, um jeden gierigen Wunsch zu befriedigen, und Melodien aus Alaz‘ Heimat gesellten sich zu den Klängen in den Straßen von New Orleans. Durch Zügellosigkeit taube Ohren und geblendete Augen.
Es dauerte nicht lange, bis der Wind heulte, das Hafenwasser kochte und Alaz sich darauf vorbereitete, den Kaufmann erneut in seiner Kammer zu begrüßen – doch diesmal mit dem Tod des Stolzes in ihrer Hand. Sie durchtrennte vorsichtig Muskeln und Fleisch, nahm ihm seinen Stolz und ließ ihn blutend auf seinem Bett zurück. Mit blutverschmiertem Kleid schloss sie sich den Gästen in der Haupthalle an und schenkte ihnen mit Shahmaran, dem kostbaren Gewehr des Kaufmanns, einen raschen Tod.
Als der Sturm am Morgen nachließ, ergoss sich ein Blutfluss aus dem Sultanspalast in die sturmgepeitschten Straßen. Die Bürger von New Orleans entdeckten die in der Haupthalle gestapelten Leichen. Und als ratlose Menschen begannen, Fragen zu stellen, hatte Alaz ihr erstes Kopfgeld bereits für eine Waffe ausgegeben, die sie „Schwesters Leid“ nannte.
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