Beschreibung von Hunt: Showdown 1896 - Taker of Trophies
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Dieser DLC enthält einen Jäger, zwei Waffen und ein Werkzeug:
- Schädelsammler (Jäger)
- Blitzschlag (Krag Scharfschütze)
- Biss des Lügners (Sparks Pistole)
- Schlange im Gras (Bärenfalle)
Schädelsammler
Der Schädelsammler wird von einer Art Ur-Stolz angetrieben. Die Trophäen in seiner Sammlung hat er alle erbeutet, als seine Beute noch atmete. Die in seine Maske geschnitzten Runen sollen nur die wildeste und brutalste Beute in sein Jagdrevier locken.
Blitzschlag
Furcht durchdringt die Knochen und verflucht jeden, der diese als Schmuckstück an sich nimmt. Je größer die Angst vor dem Tod, desto stärker der Fluch. Mit diesem Krag Scharfschütze wird der Schädelsammler nicht zulassen, dass seine Beute auch nur einen Moment lang Angst bekommt.
Biss des Lügners
Manche Jäger prahlen damit, ein Ziel erledigt zu haben. Sie erzählen ausgeschmückte Geschichten von Schießereien und bezwungenen Monstern. Wenn sie weder eine Trophäe noch einen Beweis dafür haben, jagt ihnen der Schädelsammler mit dieser Sparks Pistole eine Kugel in ihren verlogenen Kopf.
Schlange im Gras
„Der Tagträumer, der seinen Kopf in den Wolken trägt und mit dem Fuß auf einer Schlange steht, ist dem Untergang geweiht.“ Der Schädelsammler hat diese Bärenfalle entworfen, um Jäger zu bestrafen, die zu sehr damit beschäftigt sind, ihre Kopfgelder zu zählen, anstatt auf ihre Umgebung zu achten.
Schädel gelten als Trophäen, seit Höhlenmenschen erstmals lernten, ihre Keulen zu schwingen. Sie sind das wahre Zeichen für den Wert eines Jägers, denn sie haben mehr Gewicht als jeder mündlich überlieferte Bericht über erlegte Beute. Aus diesem Grund verstummten die Jäger jedes Mal, wenn der Schädelsammler den Raum betrat. Er trug Schädel bei sich, die davon zeugten, dass er sein Leben lang der Kunst des Tötens von Tieren gewidmet hatte. Einige davon waren so selten, dass sie in den meisten Teilen der Welt längst vergessen waren. Die Knochen selbst erzählten seine Geschichte. Die Kralle an seiner Hüfte berichtet von der Besteigung eisiger Gipfel, mit dem Ziel, einem riesigen Adler die Kehle durchzuschneiden. Die Säbelzahntiger-Hauer auf seinem Rücken zeugen von einer Legende: Der Schädelsammler sorgte mit einem Speer auf einer sturmgepeitschten Ebene für das Aussterben einer ganzen Spezies.
Nachdem er die Welt nach immer seltenerer Beute abgesucht hatte, verfiel der Schädelsammler in Verzweiflung. Es gab keine Mythen mehr, nach denen er jagen konnte. Seine Tötungen wurden ritueller und gefährlicher. Er spürte Narwale auf, schnitt ihnen die Hörner ab und spießte damit Eisbären auf. Er riss Anakondas über zeremoniellen Feuern in Stücke. Er weidete Wölfe aus, schleppte die Kadaver auf Berge und legte sie in Pentagramme, um größere Beute zu beschwören.
Jede okkulte Tötung brachte ihm Visionen, die ihn in den Süden führten. Dort fand er Spuren furchterregender Kreaturen. Die Luft um sie herum war vom Gestank des Bösen und verdorbenem Fleisches vergiftet. Fischer sprachen von eindringlichen Schreien und Kreischen, die die ganze Nacht erfüllten. Der Schädelsammler verfolgte die Ausgestoßenen, die diese Lande betraten. Er hörte Geschichten über einen prähistorischen Alligator, der von Blitzen umgeben wurde. Es gab Gerüchte über eine Spinne, die groß genug war, um Büffel zu töten, und über Dämonen, die Feuer beschwören.
Schließlich gelang es dem Schädelsammler, einen dieser Jäger zu fangen. Er stahl die rituelle Injektion, die ihm Zugang zu einer nie versiegenden Beutequelle verschaffte. Ihn erwartete ein sündenvolles Paradies, in dem er sich wie Zuhause fühlen konnte.
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