Beschreibung von Hunt: Showdown 1896 - Sage of Joseon
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Dieser DLC enthält einen Jäger, zwei Waffen, zwei Verbrauchsgüter, einen Avatar und einen Rahmen:
- Wandernder Weiser (Jäger)
- Kalte Geduld (Uppercut)
- Yecheons Schatz (Jagdbogen)
- Zorn des Tigers (Dynamitstange)
- Geflügelte Reinheit (gewachste Dynamitstange)
- Wandernder Weiser (Avatar)
- Wandernder Weiser (Rahmen)
Wandernder Weiser
Cho Byeong-hak, ein Seonbi, hegte den Wunsch, die sauberen Grenzen des königlichen Hofes zu verlassen, und ein diplomatischer Auftrag, der ihn in die Vereinigten Staaten führte, war die perfekte Gelegenheit. Bei seiner Ankunft hörte er Gerüchte von einer seltsamen, neuen Fäulnis. Er brach auf, um mit seinen Fähigkeiten bei der Unterdrückung dieser Bedrohung zu helfen.
Kalte Geduld
Wandernder Weiser prägte seine Feuerwaffen mit Pflaumenblüten in Perlmutt. Dieser Aufwand ist eine notwendige Erinnerung daran, dass Erfolg so sehr seine Zeit braucht, wie Treffsicherheit die Geduld.
Yecheons Schatz
Wandernder Weiser trainierte seine Kampfkünste in der Region Yecheon, die für ihre fähigen Bogenschützen bekannt ist. Jeder Pfeil, den er mit diesem Bogen abfeuert, fühlt sich wie ein bezahlter Preis an: eine weitere eingedämmte Gefahr für ein weiteres Stechen der Nostalgie.
Zorn des Tigers & Geflügelte Reinheit
Zorn des Tigers: Ein Seonbi muss erst Herrscher seiner selbst werden, bevor er der Welt um sich herum Ordnung bringen kann, doch die todbringenden Monster dieser neuen Ländereien versetzen Wandernder Weiser in Rage. Dieses Dynamit drückt das aus, wozu sein Gesicht nicht fähig ist: Feuer, Hitze, ein Lächeln.
Geflügelte Reinheit: Höfische Fähigkeiten sind auf der Jagd nicht viel wert, aber Wandernder Weiser will sie nicht verlieren. Er malt Kraniche auf gewachstes Dynamit, denn diese Vögel mögen zwar schön sein, doch sie stiften Chaos auf der Wasseroberfläche.
Wo auch immer eine Bedrohung die Ordnung verfolgt, dort geht auch Cho Byeong-hak hin. Er trägt seine Maske und seinen Gelehrtenhut, um sich anderen Jägern auszuweisen – und damit er niemals seine Mission vergisst.
Er wurde in eine wohlhabende Familie in Joseons Provinz Jeolla geboren, eine der acht Provinzen Koreas. Bereits in jungen Jahren wurde ihm die bestmögliche Bildung in Politik, Soziologie, Ethik, Literatur und sogar Kampftaktiken gewährt. Er verbrachte einen Teil seiner Jugend in Yecheon, wo er Kampfkünste lernte und sich beim Bogenschießen hervortat. Dies alles folgte allein dem Zweck, ein Seonbi zu werden: ein hochgeschätzter Gelehrter und Schiedsmann im Sozialrecht. Als der Tag kam, schwor er, Gerechtigkeit zu wahren, Weisheit zu verbreiten und sein Leben als ein Diener der Menschen zu verbringen.
Er lernte jedoch schnell, dass sich das Leben eines Seonbi weniger um die Durchsetzung friedlicher Linien drehte als darum, innerhalb der Linien zu bleiben, die seine Vorgesetzten zogen – ob vernünftig oder nicht. Er zog es vor, seine Zeit außerhalb der Stadt zu verbringen, wo er mit den Armen sprach, seinen Rat gab, wo Rat gebraucht wurde, und dabei half, denjenigen eins über den Schädel zu geben, die nicht auf Worte hören wollten. Im Hofe drängte er zu Reformmaßnahmen und wurde als hitzköpfiger Jungspund bezeichnet, der es nicht besser wusste. Doch mit dem Alter verhärteten sich seine Überzeugungen bloß, und das Amüsement der Leute, die er herausforderte, verwandelte sich in Wut. Er verbrachte viel Zeit damit, gegen die Untergrabung seitens seiner politischen Gegner anzukämpfen, und auch hier machte sich sein Kampftraining bezahlt.
Dann kam die Gelegenheit, auf eine diplomatische Mission zu den Vereinigten Staaten zu reisen. Byeong-hak meldete sich in seinem Eifer, seiner Wanderlust zu frönen, sofort zum Dienst. Nur durch Zufall, als er durch die Flure des Kapitols streifte, schnappte er eine geflüsterte Unterhaltung zwischen einem Abgeordneten und einer Militärperson auf, die von einer merkwürdigen Verseuchung handelte. Er wusste: Wenn er seine Schwüre einhalten wollte, musste er handeln. Anstatt also nach Joseon zurückzukehren … machte er sich Richtung Süden davon, um die Sache selbst zu untersuchen. Dort fand er die Verderbnis und seinen neuen Zweck.
Das Wandeln der Untoten ist unnatürlich und sollte nicht erlaubt sein. Byeong-hak beabsichtigt, diese Dunkelheit zu heilen, oder sie zumindest zu verstehen – denn als ein Gelehrter der Geschichte weiß er, dass sich Zeit in Kreisen bewegt. Es ist durchaus möglich, dass die Verderbnis bereits zuvor an einem anderen Ort existiert hat. Und lässt man sie gewähren, verwandelt sie sich in eine solch große Bedrohung, dass kein Hof oder Königreich sie eindämmen könnte.
Mitglied der Unterhaltungs-