Beschreibung von Hunt: Showdown 1896 - Northern Justice
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Dieser DLC enthält einen Jäger, zwei Waffen und ein Verbrauchsgut:
- Der Mountie (Jäger)
- Schandfleck (Zentenarium)
- Blutrote Faust (Scottfield Rabauke)
- Königsstandard (Munitionskiste)
Der Mountie
Jeffrey Forsyth wurde unwissentlich in den geheimen Krieg der Jagd verwickelt und musste sein altes Leben als Gesetzeshüter hinter sich lassen, um eine neue, höhere Berufung anzunehmen.
Schandfleck
Dieses Winfield M1876 Zentenarium leistete Forsyth gute Dienste und ermöglichte ihm, seine Art von Gerechtigkeit so auszuüben, wie er es für richtig hielt. Im Kampf gegen wahnsinnige Jäger weit weg von zu Hause erwies es sich als stabilisierende Konstante in der seltsamen neuen Welt, in die er hineingedrängt wurde.
Blutrote Faust
Forsyths Art von Gerechtigkeit bedeutete, dass er sich manchmal die Hände schmutzig machen musste, was das Scottfield Model 3 Rabauke zum perfekten Werkzeug für ihn machte. Es wurde ausbalanciert für Nahkampfangriffe und abgestimmt auf den Fernkampf und vergoss es beim Einsatz Blut in der Farbe einer Mountie-Jacke.
Königsstandard
Diese Munitionskiste und andere Gegenstände, die die Truppe erhielt, waren immer von besserer Qualität als ihre Mahlzeiten und zudem immer reichlicher. Die darin gefundenen Kugeln waren für Forsyth ein starkes Argument und halfen ihm, sich seinen Ruf als strenger Gesetzeshüter zu verdienen.
Sergeant Jeffrey Forsyth hatte bei der berittenen Polizei den Ruf, ein strikter Gesetzeshüter zu sein.
In einer stürmischen Nacht hörte er von einem verrückten Fallensteller, der davon erzählte, dass Banditen die örtlichen Lager im Gebiet auf brutale Weise angreifen. Ihm wurde befohlen, auf den Rest seiner Einheit zu warten, aber ein Flüstern in seinem Hinterkopf sagte Forsyth, dass er nicht warten dürfe. Er missachtete seine Befehle und ritt allein los.
Nach einem langen Ritt durch die Nacht entdeckte er eine Blutspur, die zu einer grausamen Szenerie führte. Um einen Leichenaltar herum standen drei abscheuliche Gestalten und riefen etwas namens „Der Schöpfer“ an. Ohne zu zögern eröffnete er das Feuer, lud sein Gewehr nach und kämpfte gegen die Abscheu und das Entsetzen an.
Als Forsyths Truppe ihn fand, kniete er allein inmitten des Gemetzels, sprachlos und zitternd. Ohne jede Erklärung legten ihn seine Kameraden zu seiner und ihrer Sicherheit in Ketten.
Tage später betrat ein Fremder seine Zelle. „Erzähl mir alles, was du gesehen hast. Sprich, als würde dein Leben davon abhängen.“
Obwohl er den Mann noch nie zuvor getroffen hatte, kam ihm die Stimme bekannt vor – wie das Flüstern in seinem Kopf in den Nächten zuvor. Forsyth kam wieder zu Verstand und erzählte alles, ohne Details auszulassen.
In dieser Nacht wurde Forsyth durch Schüsse und das Rasseln von Schlüsseln geweckt. „Komm mit, es sei denn, du willst hängen“, sprach der Fremde.
Jeffrey ließ sich das nicht zweimal sagen. Als sie anhielten, um ihr Lager aufzuschlagen, stellte sich John Victor mit Namen vor und stach Forsyth ohne Vorwarnung mit einer schweren Nadel. Von der Spritze überwältigt, konnte Forsyth nur zuhören, als John Victor von dem geheimen Krieg sprach, in den er hineingezogen wurde.
In diesem Moment wusste Forsyth, dass er nie wieder zu seinem früheren Leben zurückkehren konnte, und stimmte der Jagd zu. Das war seine neue Gerechtigkeit, seine neue Bestimmung und seine neue Befugnis.
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