Beschreibung von Hunt: Showdown 1896 - The Prescient Night
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Dieser DLC enthält eine Jägerin und drei Waffen:
- Die Weitsichtige (Jägerin)
- Die Vorwarnung (Vetterli 71 Adlerauge)
- Mondbleiche (Handarmbrust)
- Der Niederstrecker (Scottfield Feuerspucker)
Die Weitsichtige
Ira Ozols war noch nie blind für die Ungerechtigkeiten des Lebens. Sie wandelte auf dem dunklen Pfad zu einer Macht, die ihr einen Vorgeschmack auf das geben würde, was bevorsteht. Urteile, die im Hinblick auf die Vergangenheit und die Zukunft gefällt werden. Als sie ihr Ziel erreichte, verlor sie die Gegenwart aus den Augen, wurde aber für ihre Weitsicht bekannt.
Die Vorwarnung
Eingehüllt in die Überreste einer einst weißen Robe, die mit Symbolen der Voraussicht gekennzeichnet ist, wird diese Vetterli 71 Karabiner Adlerauge trotz irdischer Erwartung selbst im Dunkeln ihr Ziel finden.
Mondbleiche
Diese Handarmbrust ist das Werkzeug all jener, die List und Hinterhalt bevorzugen. Sie ist ein verlässlicher Gefährte, dessen Zupfen seiner Sehne die Dunkelheit nicht zu stören vermag.
Der Niederstrecker
Dieses Scottfield Model 3 Feuerspucker, das einst Isaac Powell gehörte, war nicht das einzige, was mitten in der Nacht gestohlen wurde. Eine Erinnerung daran, nicht zu vertrauensvoll zu sein, und eine Versicherung für den Fall, dass diese Lektion vergessen wird.
Ira Ozols war nie blind für die Ungerechtigkeit ihres Lebens, obwohl sie nicht mehr darüber spricht, warum. Was auch immer passierte, sie war davon getrieben, für Ordnung zu sorgen und einen Weg zur Gerechtigkeit zu finden. Der Kaninchenbau, dem sie folgte, führte immer tiefer in eine halbseidene Sekte der AHA, die versuchte, die unangenehmen Wahrheiten der Welt zu verbergen. Nachdem sie dort viele Erfolge verbuchen konnte, beauftragte die Sekte sie damit, einen ihrer eigensinnigen Söhne, Isaac Powell, zurechtzurücken.
Powell, mittlerweile bekannt als der Nachtseher, beeindruckte Ozols mit seiner Vision einer auf den Kopf gestellten Welt. Sie war eifersüchtig auf seine Weitsicht und erkannte einen Weg, um die Gerechtigkeit zu erreichen, nach der sie sich sehnte: einen Weg, die Richtigkeit von Handlungen sowohl durch ihre vergangenen als auch ihre zukünftigen Auswirkungen auszugleichen.
Ozols gewann das Vertrauen des Nachtsehers, und er erzählte ihr von dem Ritual, das er durchgeführt hatte. Sie wiederholte es, und als die Kraft sie durchströmte, ließ diese sie blind für die Gegenwart zurück, aber mit einem mächtigen und unheimlichen Gefühl für das, was noch kommen würde.
Doch den Pfad des Nachtsehers zu sehen, noch deutlicher als er es jemals selbst geschafft hatte, schockierte Ozols. Sie zerfetzte ihre weißen Roben und färbte sie schwarz. Die Symbole der Macht, die sie einst mit Blut bestrichen hatte, wurden unter dem Licht des verdorbenen Mondes wieder gebleicht, was ihre Affinität zur Schattensicht verstärkte. Sie band die Fetzen um ihre Waffen, um sich stets daran zu erinnern, ihrem Weg treu zu bleiben.
Gestützt auf ihre gesteigerte Wahrnehmung, ihre Vertrautheit mit der Schattensicht und ihre unheimliche Weitsicht macht Ozols nun Jagd auf die Nacht des Jägers und all jene, die deren Ziele verfolgen. Der Nachtseher hingegen fühlt sich davon bedroht, dass es jemanden mit größerer Macht als ihn gibt, und weiß, dass seine Prophezeiung nicht Wirklichkeit werden wird, wenn ein anderer Zeuge davon ist. Jetzt sind die beiden in ein dunkles Duell verwickelt, wobei jeder dem anderen zwei Schritte voraus ist.
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