Beschreibung von Hunt: Showdown 1896 - The Son of Gunpowder
Hunt: Showdown 1896 - The Son of Gunpowder als Steam Key bei Gamesplanet.com kaufen
Dieser DLC enthält einen Jäger, zwei Waffen und ein Verbrauchsgut:
- Der Verschwörer (Jäger)
- Kronenasche (Martini-Henry)
- Königsverrat (Scottfield)
- Ahnenzorn (Gesundheitsspritze)
Der Verschwörer
Die Flammen des 5. November lehrten den selbsternannten Erben der Pulververschwörung, sich nicht gegen ungerechte Herrschaft auszusprechen, doch die Feuer des Krieges lehrten ihn, dass Schweigen noch schlimmer war. Der Verschwörer führt den Kreuzzug seines Vorfahren fort und schmiedet sich im Hochofen des Bayous neu.
Kronenasche
Diese Martini Henry IC1 war eine Standardausgabe und begleitete den Verschwörer über die Meere. Als Zeichen des Stolzes auf seine Taten wurde sie nach ihrem Fund in jener schicksalhaften Bonfire-Night verbrannt.
Königsverrat
Der Verschwörer hat bewiesen, dass ein paar gut platzierte Schüsse Kriegsschiffe versenken können. Mittlerweile stellt dieser bescheidene Scottfield Revolver eine zuverlässige Waffe dar, mit der man sogar übernatürliche Feinde töten kann. Er ist verziert mit dem Vermächtnis des tosenden Feuers.
Ahnenzorn
Der Verschwörer hat diese Gesundheitsspritze hergestellt, indem er einen Balsam, den er für seine eigenen Verbrennungen gemischt hatte, mit den heilwissenschaftlichen Erkenntnissen mischte, die er in Louisiana gewonnen hatte. Sie spendet ihm für kurze Zeit Erleichterung von seinen ständigen Schmerzen.
Gerüchte verbreiteten sich auf den Schiffsdecks der britischen Atlantikflotte: Ein Verräter soll sich in ihrer Mitte befinden. Es war kein Zufall, dass die beiden Schiffe in der Nähe von Kap Verde untergingen – und der Täter muss unter den Überlebenden gewesen sein, die zum Verhör festgenommen wurden. Drei wurden der Verschwörung für schuldig befunden und mussten über die Planke gehen, aber das änderte nichts daran, dass ein weiteres Schiff noch in derselben Nacht sank. Unter den Soldaten brach Chaos aus, und die Offiziere exekutierten alle verbleibenden Überlebenden der gesunkenen Schiffe. Nachdem die Krise abgewendet war, kam die Flotte wieder zur Ruhe – bis Flammen und Öl in einer Explosion aus dem Hauptschiff schossen, die die Armada vollkommen vernichteten.
Gerüchte verbreiteten+G2:M2 sich auf den Schiffsdecks der britischen Atlantikflotte: Ein Verräter soll sich in ihrer Mitte befinden. Es war kein Zufall, dass die beiden Schiffe in der Nähe von Kap Verde untergingen – und der Täter muss unter den Überlebenden gewesen sein, die zum Verhör festgenommen wurden. Drei wurden der Verschwörung für schuldig befunden und mussten über die Planke gehen, aber das änderte nichts daran, dass ein weiteres Schiff noch in derselben Nacht sank. Unter den Soldaten brach Chaos aus, und die Offiziere exekutierten alle verbleibenden Überlebenden der gesunkenen Schiffe. Nachdem die Krise abgewendet war, kam die Flotte wieder zur Ruhe – bis Flammen und Öl in einer Explosion aus dem Hauptschiff schossen, die die Armada vollkommen vernichteten
Ein Dutzend Schiffe wurden zerstört, aber der Schuldige wurde schließlich gefunden: ein einzelner einfacher Offizier. Mit nichts außer seinem Dienstgewehr, seinem Revolver und einer Vorliebe für Schießpulver hatte er die Flotte dezimiert. Aufgrund seines abscheulichen Verbrechen sollte ein Exempel an ihm statuiert werden, damit andere potentielle Rebellen nicht auf dumme Gedanken kommen würden. Vor Gericht gab sich der Mann als Francis Fawkes zu erkennen – dem Erben von Guy Fawkes – der sich der Mission seines Vorfahren verschrieben hatte.
Er wurde zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt. Am 5. November wurde der Verschwörer in den Straßen vorgeführt und auf einem historischen Scheiterhaufen verbrannt: gefesselt, maskiert und in Stroh gekleidet, um von den Überlebenden der Marine verspottet zu werden. Als Konsequenzen seiner Taten schmolzen die Flammen seine Haut und schweißten die Maske an sein Gesicht. In seiner Qual überfluteten Kindheitserinnerungen seinen Geist wie in einem Fiebertraum: das schmerzerfüllte Stöhnen eines kränklichen Vaters, die bitteren Tränen einer umherziehenden Mutter und das Wiegenlied einer gebrechlichen Großmutter – er fragte sich, ob sein Leben anders hätte verlaufen können. Wie aus Trotz blieb der Verschwörer lange genug am Leben, dass die Flammen seine Fesseln durchbrennen konnten. Die Überlebenden seines Zorns erzählen davon, wie er mit unheimlicher, aber königlicher Haltung aus dem Feuer stieg. Die Gaffer flohen, als die Häuser brannten, während der Verschwörer nach Wasser suchte. Bis zum heutigen Tage liegen diese Straßen in Schutt und Asche.
Zufrieden mit seinem Werk und mit der Absicht, eines Tages die Mission der Pulververschwörung zu vollenden, zog der Verschwörer los. Als er Wind davon bekam, dass er seinen Hass und seine Fähigkeiten nutzen konnte, um gutes Geld zu verdienen, machte er sich auf den Weg zum Bayou und setzte seinen lebenslangen Kreuzzug fort.
Mitglied der Unterhaltungs-